Offene Hilfen

Obacht  2019

Die Zeitschrift OBAcht Ifür April, Mai, Juni 2019 steht zum herunterladen bereit.
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Kinderprogramm

Für das aktuelle Kinderprogramm Frühjahr 2019  bitte hier klicken.

Reisen 2019

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Kursheft

Das aktuelle Kursheft können Sie hier unterladen.

Junges Wohnen

Inklusion in der Faschingszeit



Der Sträfling tanzt mit der Prinzessin, der Star Wars Krieger teilt seinen Krapfen mit einem Hippie… Selten gelingt Inklusion so gut wie im Fasching. Deshalb feiern die Bewohner des Jungen Wohnens jedes Jahr gemeinsam mit den Mitarbeitern und deren Familien. Da wird beim Spielen und Tanzen so manches Vorurteil über Bord geworfen und neue Freundschaften entstehen. Freude ist universell, so unterschiedlich wir auch alle sein mögen - und damit auch ein gutes Bindeglied zwischen uns. Diese Faschingsfeier ist vielleicht nur ein kleiner Beitrag zur Inklusion, dafür aber ein sehr Schöner.

Spendenübergabe

Schaeffler Technologies  AG spendet

Bereits zum 19.mal hat die Belegschaft der Schaeffler AG für unsere Kinder und Jugendlichen einen Teil ihres Gehaltes gespendet. Stellvertretend für unser Haus konnte am Montag, den 28.01.2019 Frau Cornelia Eichlinger (Bereichsleitung Offene Hilfen) die Spende entgegen nehmen. Im Namen der Schaeffler Belegschaft übergaben Robert Lauffer(Betriebsratsvorsitzender), Thomas Inderst (stellvertretende Betriebsratsvorsitzender) und Nicole Jörgler (Personalreferentin) einen symbolischen Scheck.

In Kürze werden wir hier berichten wofür wir das Geld verwendet haben und wir bedanken uns für die langjährige Verbundenheit zu unserem Haus.

Erlebnispädagogische Angebote

Angebote der Heilpädagogischen Tagesstätte



 

Soziale Medien
Caritas Deutschland

Online-Beratung der Caritas

Ihr Leben schlägt Purzelbäume? Probleme wachsen Ihnen über den Kopf? Lassen Sie sich von Fachleuten der Caritas online beraten. Schnell und unkompliziert erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.

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Aktuelle Stellenangebote

Werde Teil unseres Teams!

Wir suchen für unsere Einrichtung:

  • Erzieher
  • Heilerziehungspfleger
  • Sozialpädagogen
  • Alten- und Krankenpfleger
  • Kinderkrankenpfleger
  • Logopäden
  • Sprachheilpädagogen
  • Sozialbetreuer
  • Heilerziehungspflegehelfer
  • Erziehungshelfer

Einzelheiten und Kontaktmöglichkeiten erfahren Sie hier.

 
Wir über uns

Sozialpädagogischer Dienst

Das Team des sozialpädagogischen Dienstes stellt sich vor.

Hier geht es zum Team.

Gruppenfoto der Teammitglieder

 

 
100 Jahre Caritasverband Eichstätt
 
Unsere Telefonnummern für St. Vinzenz

Telefonnummern

Unsere Zentrale erreichen Sie unter folgender Nummer:
0841/ 953 996 0

Eine Übersicht aller Nummern finden Sie hier       

 
Ferien- und Freizeitangebote

Hier finden Sie Links für diverse Angebote, auch inklusive Ferienfreizeiten und Betreuung. Bitte kontaktieren Sie die jeweiligen Ansprechpartner für nähere Informationen.

Caritas-Zentrum St. Vinzenz OBA
Freizeit-, und Ferienprogramme (und mehr) für Kinder und Erwachsene mit Behinderung.

Caritas Kreisstelle Ingolstadt

Caritas Kreisstelle Eichstätt

Ferienbetreuung im Hollerhaus

Stadtjugendring Ingolstadt

Lokales Bündnis für Familie Ingolstadt Broschüre

MINTmacher -Netzwerk.

 

 
HPT-G/Förderschule

Elternbeirat

Der Elternbeirat der Schule vertritt engagiert die Interessen der Eltern/ Betreuer der HPT-G.
Dies betont die enge Zusammenarbeit von Schule und Tagesstätte. Die Mitglieder unseres Elternbeirates finden Sie auf der Schulhomepage.
Bitte klicken Sie hier.
Email: mailto:elternbeirat.vinzenz@gmx.de 

 


 
Service

Der Wegweiser für Menschen mit Behinderung; bundesweite Adress-Datenbank; Information und Dialog; Ein Service der Aktion Mensch.

 
Leichte Sprache

Verständliche Texte für alle!


Leichte Sprache ist ein Konzept, das zum Abbau von Barrieren im alltäglichen Leben von Menschen mit Behinderung beitragen soll. Barrieren sind in diesem Zusammenhang Texte bzw. Inhalte von Texten, die für Menschen mit Lernschwierigkeiten nur schwer zu verstehen sind.

Die Idee der Leichten Sprache wurde von Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung zusammen erarbeitet. Leichte Sprache ist eine grundlegende Voraussetzung für eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

 
Stellenangebote

Bundesfreiwilligendienst im Caritas-Zentrum St. Vinzenz

Bewerben Sie sich jetzt!

Wer kann einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren?
Junge Menschen die die Pflichtschulzeit absolviert haben, Menschen in mittleren Jahren und Seniorinnen und Senioren.

Für welchen Zeitraum muss ich mich verpflichten?
Die Regeldauer sind 12 Monate. Man kann den Dienst aber auch auf 6 Monate verkürzen oder auf 18 Monate verlängern.

Welche Leistungen erhalte ich im BFD?
• Vergütung (monatliches Taschengeld, Verpflegungskostenzuschuss Geldersatzleistung für Unterkunft)
• Kostenlose Teilnahme an Seminaren
• Pädagogische Begleitung und Beratung während der gesamten Dienstzeit
• Qualifiziertes Zeugnis nach Beendigung des Freiwilligendienstes
• Freiwilligenausweis für Vergünstigungen
Gute Gründe für einen Freiwilligendienst
• Sie wissen noch nicht genau, in welche Richtung es beruflich gehen soll und möchten mögliche Arbeitsgebiete kennen lernen.
• Sie sind berufstätig, aber möchten sich umorientieren und etwas ganz Neues ausprobieren.
• Sie sind eine Weile aus dem Joballtag ausgestiegen, z. B. wegen einer Kinderpause, und möchten im Rahmen eines freiwilligen Engagements wieder einsteigen.


Bei Interesse bewerben Sie sich bitte und vereinbaren Sie einen Termin für ein Kennenlerngespräch.

Kontaktdaten:

Förderschule mit Heilpädagogischer Tagesstätte (HPT-G):
Silke Wyrobisch
silke.wyrobisch@caritas-ingolstadt.de


Wohnheim Kinder "Junges Wohnen"
Matthias Inderst
matthias.inderst@caritas-ingolstadt.de


Wohngruppen St. Anna
Christiane Riebel
christiane.riebel@caritas-ingolstadt.de


Hausmeister
Alexandra Rieß
alexandra.riess@caritas-ingolstadt.de


 
Jubiläum

Das Caritas-Zentrum St. Vinzenz wird dieses Jahr 50 Jahre alt

Feier im Garten der Einrichtung-ein Maibaum zum Jubiläumsfest


Den Auftakt der Feierlichkeiten bildete am Freitag eine Maibaumfeier der Schule und der Tagesstätte im Garten der Fördereinrichtung für Menschen mit Behinderungen in der Frühlingstraße. Mit dabei waren zahlreiche Gäste. Die große Jubiläumsfeier findet zwar erst am 12. Oktober statt, einen Vorgeschmack darauf gab es aber jetzt schon beim Maibaumaufstellen, das von einem bunten Programm begleitet wurde. Damit das Vergnügen nicht zu kurz kam und das trockene, wenn auch etwas kühle Wetter für das Fest im Freien ausgiebig genutzt werden konnte, versprachen die Verantwortlichen, sich mit ihren Ansprachen im bescheidenen Rahmen zu halten. "Das Wichtigste sind heute unsere Schülerinnen und Schüler. Wir wollen deshalb lieber feiern, singen, tanzen und lachen statt reden", sagte Schulleiter Rainer Grupp in seiner Begrüßung nach dem Auftaktlied "Ich lieb den Frühling", das mit musikalischer Begleitung vom Chor der Schule vorgetragen wurde. Er begrüßte auch die Eltern und den Elternbeirat, denen er für ihr großes Engagement dankte. Willkommen hieß Grupp zudem alle Ehrengäste aus dem Stadtrat sowie ehemalige Mitarbeiter und Schulleiter. "Der Maibaum und St. Vinzenz sind ein Beispiel dafür, wie man gemeinsam inklusiv vieles erreichen kann", stellte er vor dem Hintergrund des Themas Inklusion - die Miteinbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft - fest.

Heinz Liebhardt, Leiter der Heilpädagogischen Tagesstätte, nahm die Besucher anschließend mit zu einem kurzen Rückblick auf die Geschichte des Hauses, die 1969 mit einem Sonderkindergarten für Kinder mit Behinderungen in der Friedrich-Ebert-Straße begann. 1970 erfolgte die Einrichtung einer Sonderschule in Mailing, 1974 die Einweihung des Gebäudes in der Frühlingstraße, das damals noch den Namen Kinderzentrum St. Vinzenz trug. Seit 1996 heißt die Einrichtung Caritas-Zentrum St. Vinzenz, 2007 wurde das Gebäude saniert. Heute beschult und fördert es über 400 Menschen mit Behinderungen in allen Altersstufen - beginnend vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter.

Das Aufstellen des Maibaums durch kräftige Männerhände klappte reibungslos. Die Trommelgruppe der Schule weihte ihn anschließend mit einem Maitanz und dem Lied "Der Maibaum ist aber schee" ein. Es folgte das Klangorchester der Theatergruppe mit seinem Beitrag "Klicker - Klacker".

Nach dem Programm im Freien konnten sich die Besucher zum geselligen Beisammensein ins Innere des Gebäudes zurückziehen. Dort warteten zum Ausklang des Nachmittags Kaffee und Kuchen. Zuvor waren die Besucher aufgefordert, eine Zeitkapsel mit ihren notierten oder fotografierten Erinnerungen der vergangenen 50 Jahre zu füllen. "In 25 Jahren werden wir die Kapsel zum 75-jährigen Jubiläum wieder öffnen. Das wird sicher ein spannender Moment", sagte Liebhardt. Aufbewahrt wird die Zeitkapsel bis dahin in einer Skulptur des Künstlers mauri alias Franz Xaver Schmid

 
Rückblick

Inklusiver Zauber- und Lesenachmittag

 

200 Besucher fanden sich am 4 Mai im Stadttheater in Eichstätt ein. Bunte gemischt war das Publikum: groß und klein, alt und jung, mit oder ohne Behinderung.
Ein abwechslungsreiches Programm erwartete alle Gäste.
Man konnte einer Märchenerzählerin zuhören oder dem bekannten Eichstätter Kinderbuch-Autor Hans-Peter Schneider, der Passagen aus „Seppis Tagebuch“ vortrug.
Frau Scherupp las in Braile-Schrift aus einem Buch „ganz ohne Buchstaben“ und brachte vor allem die kleinen Besucher zum Staunen.
Eine gemütliche Leseecke mit über 200 Büchern lud zum Schmökern ein, darunter auch Bücher in Leichter Sprache und in Blindenschrift.
Im Lese-Café standen verschiedene Getränke, Kaffee, Kuchen oder deftige Häppchen bereit. Hinter der Theke halfen Menschen mit und ohne Handycap.
Besonders aufregend war der Auftritt des Zauberer Catello. Er unterhielt alle Anwesenden mit seinen Tricks bzw. las und zauberte mit einem Leichte-Sprache-Zauberbuch. Ein toller Nachmittag! Mit dabei sein, sich einbringen, staunen, lesen und begegnen!
Die Aktion fand im Rahmen des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt und wurde gefördert von Aktion Mensch.

 (Fotoquelle: Heidi Bamberger)



 
Kinderkrippe und Integrationskindergarten

Begrüßungsveranstaltung auf Schloss Hirschberg

 

Alle Mitarbeiter/-innen die in den letzten Monaten ihren Dienst begonnen haben waren auf Schloss Hirschberger eingeladen. Sie wurden von dem Dienstgeber Caritas über das Leitbild und die Aufgaben der Caritas in der Diözese Eichstätt informiert und bekamen einen Einblick in die verschiedenen Tätigkeitsfelder der Caritas.
Es war eine gelungene Fortbildung. Danke an das Qualitätsmanagement und die Referenten/-in.

 
Fortbildung

Fortbildung für Betreuer von St.Vinzenz

Mitarbeiter dankbar über neue und Auffrischungskurse

 

Wie bereits in vergangenen Jahren konnten wir auch heuer Herrn Moti Arbel im St.Vinzenz begrüßen. An 2 Tagen bot er im Haus Fortbildungen zum Thema „Körperliche Interventionen beim Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen in der Behindertenarbeit“ an. Durch aggressives Verhalten, ausgehend von geistig- und mehrfach behinderten Klienten, entsteht häufig Angst bei den zuständigen Betreuern. Angst davor, bei einer Intervention verletzt zu werden oder vielleicht zu stark zu reagieren und so den Klienten körperliche oder auch seelische Verletzungen zuzufügen. Auf diese Verunsicherungen reagiert Fortbildungsleiter Moti Arbel mit seinem Angebot für Mitarbeiter von Einrichtungen, in denen geistig behinderte Menschen mit Problemverhalten leben.
Inhaltlich geht es in seiner Veranstaltung darum, aggressives Verhalten wie z. B. Treten, Beißen oder an den Haaren ziehen, durch körperliches Eingreifen zu stoppen aber ohne den behinderten Menschen an Körper und Würde zu verletzen. Ziel ist nicht mit der aggressiven Person zu kämpfen, sondern sie und andere Personen vor Verletzungen zu schützen. Herr Moti Arbel lehrt Interventionstechniken und Griffe, die teilweise aus dem Judo und Jiu-Jitsu stammen. Dabei ist es wichtig den angreifenden Menschen zu halten, fast wie bei einer Umarmung und mit ihm zu sprechen und ihn so zu beruhigen.
Die Rückmeldungen der Teilnehmer zur Fortbildung zeigten eine durchgehend positive Resonanz, dank zahlreicher praktische Übungen, Videoanalysen zu Beispielen aus dem Arbeitsumfeld und durch das individuelle Eingehen auf jeden Einzelnen inmitten einer entspannten und lockeren Lernatmosphäre. Viel am Gelingen der Veranstaltung ist auch der Person Moti Arbel zuzuschreiben. Es ist immer wieder eine eindrucksvolle Erfahrung diesen Mann zu erleben. Mit Leichtigkeit und Humor agiert und vermittelt er mit seiner zielgerichteten und liebevoll bestimmenden Art seine Inhalte.
Eine Rückmeldung nach der Fortbildung lautete: „Es war schön und anstrengend.“

 

 

 

 

 
Rückblick

Farbmaltag 

Am 01. April 2019 schenkte Ute Schandl-Hauptstock der Klasse 4 einen wunderschönen Tag:
Wir haben gemeinsam Farben hergestellt.
Zuerst mixten wir eine Majonaise aus Eigelb und Leinöl.

Auf der großen Granitplatte vermischten wir die Farbpigmete mit der Eimasse und zerrieben alles mit dem schweren Granitstein.
Zum Schluss hatten wir supertolle cremige Farben und malten damit begeistert.
Es hat uns Riesenspaß gemacht – herzlichen Dank, Ute!

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Veranstaltung

Mission Inklusion

am 11.Mai in Ingolstadt

 

Im Rahmen des „Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ möchten wir Sie zu unserer Veranstaltung "Mission Inklusion - Die Zukunft beginnt mit Dir" einladen. Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 11.Mai 2019 in Vronis Ratschaus in Ingolstadt, in der Donaustraße 1 statt.

Das Durchführungs-Team der Aktion besteht aus jungen und erwachsenen Menschen mit und ohne Behinderung."

Den Flyer finden Sie können Sie sich hier herunterladen .

 
Offene Hilfen

Lago Bar Ingolstadt 

Spendenübergabe

 

Die Offenen Hilfen bedanken sich recht herzlich bei Herrn Fritz Dippert von der Lago Bar für die Spende in Höhe von 2000 Euro.
Das Geld soll dem Ambulant begleitetem Wohnen und dem Erwachsenenbereich der Offenen Behindertenarbeit zu Gute kommen.
(Auf dem Bild von links nach rechts:
Linus Merten, Markus Petermann mit Lenni, Cornelia Eichlinger, Fritz Dippert, Christa Rödig)

 
Jubiläum

50 Jahre St.Vinzenz

Das Caritas Zentrum St. Vinzenz feiert sein 50 jähriges Bestehen. Zum Auftakt wurde ein mehr als zwei Stockwerke hohes Banner über dem Eingang in der Frühlingstraße angebracht. Die Geschichte des Hauses beginnt im Jahr 1969 mit der Eröffnung zweier  Sonderkindergarten-Gruppen. Heute arbeiten mehr als 300 Personen in St. Vinzenz an der Verwirklichung von Teilhabe für Menschen mit Behinderung. Den Abschluss der Jubiläumsaktionen wird ein Festakt mit Gottesdienst am 12. Oktober darstellen.


Fotoquelle: Maria Weber (St.Vinzenz)