Die Entstehung des Caritas-Zentrum St. Vinzenz  

Die Chronik unserer Einrichtung

März 2012

Für den geplanten Bau eines Kinder- und Jugendwohnheims und einer Kinderkrippe hat das Caritas-Zentrum St. Vinzenz einen Architekturwettbewerb ins Leben gerufen. Sechs Architekturbüros haben mit großem Eifer und Engagement ihre Pläne und Modelle eingereicht. Am Freitag, dem 2. März wählte das neunköpfige Preisgericht den Siegerentwurf. Nach langen Diskussionen und Argumentationen mit den Beratern, wurde das Architekturbüro Diezinger aus Eichstätt einstimmig zum Favoriten gewählt und erhält nun den Auftrag zum Bau.

Blick auf das Siegermodell im Miniaturformat aus Holz
Das Siegermodell


Januar 2012

Frau Schork, Herr Heiß und Herr Wittmann (re.) 
Seit 2010 ist St. Vinzenz an das Fernwärmenetz der Stadt Ingolstadt angeschlossen. Seit diesem Jahr wird auch der Strom durch regenerative Energien erzeugt, nämlich zu 100% in zertifizierten Laufwasserkraftwerken der bayerischen Donau. Eva-Maria Schork, Referentin für Altenpflege des Caritasverbandes Eichstätt und Josef Heiß, Verwaltungsleiter der Caritas-Wohnheime und Werkstätten haben zusammen mit dem Verwaltungsleiter des Caritas-Zentrums St. Vinzenz, Ludwig Wittmann (Foto re.), die Preisverhandlungen geführt. Seit dem 1.1.2013 beziehen auch die kleinen Einrichtungen von St.Vinzenz den Ökostrom und setzen so ein Zeichen im Umweltmanagement des Caritasverbandes.

August 2009 

Frau Heidrun Funk, die seit 1973 in der Schule des Caritas-Zentrums St. Vinzenz tätig war, übergibt die Leitung der Förderschule an Herrn Roberts Krigers .

Frau Inge Schlögl, langjährige Sonderschullehrerin, Sonderschuloberlehrerin und spätere Sonderschulkonrektorin/ stellvertretende Schulleiterin, übergibt im gleichen Monat die stellvertretende Leitung der Förderschule an Herrn Rainer Grupp.

Einen Bericht der feierlichen Übergabe lesen auf sie auf der Seite des Caritasverbandes Eichstätt.

September 2009

Alle Appartements in der Westlichen Ringstraße sind bewohnt. 9 Mieter werden durch das Ambulant Unterstützte Wohnen (AUW) des Caritas-Zentrums St. Vinzenz versorgt.

März 2009

Die ersten Appartements in der Westlichen Ringstraße werden bezogen.

Mai 2008

In der Clara-Wieck-Straße wird die Außenwohngruppe von St. Anna eröffnet.

November 2007

Einweihungsfeier nach Abschluss der Sanierung und Erweiterung nach 6-jähriger Bauzeit des Hauptgebäudes.


Einen ausführlichen Bericht zu den Umbauten lesen Sie in der Sozialcourage 01/2007 .

Juli 2007

Erwerb des Erd- und Untergeschosses des Gebäudekomplexes in der Frühlingstraße 23 zur Nutzung für 2 HPT Gruppen nach dem Umbau sowie Errichtung eines sogenannten "Multifunktionshauses" zur Entwicklung eines Abfallkonzeptes und Unterbringung der Aussenspielgeräte.

Juni 2007

In der Westlichen Ringstraße wird mit dem Bau von 18 Appartements für Menschen mit Rehabilitationsbedarf begonnen.

Oktober 2006

Es wird ein Dienst für Ambulant Unterstützes Wohnen (AUW) eingerichtet.

Oktober 2005

Das neue Obergeschoss (Ebene 4) im Hauptgebäude wird bezogen.

September 2005

Das neue Gebäude für die Frühförderung in der Friedrich-Ebert-Straße 2 1/2 wird eingeweiht.

Juni 2004

Das renovierte und umgebaute Schwimmbad geht in Betrieb.

September 2002

In der Grundschule in Walting werden zwei Klassenräume angemietet, in die eine svE Gruppe und eine Unterstufenklasse ausgelagert werden.

September 2001

Der Mobile Heilpädagogische Fachdienst für Kindertagesstätten nimmt in Ingolstadt die Arbeit auf, angegliedert an die Frühförderstelle .

Für die Zeit der Baumaßnahmen am Hauptgebäude werden zwei Klassen in die Schule an der Lessingstraße ausgegliedert.

Auf dem Rasenplatz in der Frühlingstraße werden als weitere Auslagerungsmöglichkeit Pavillons errichtet, die zwei Klassen/ Tagesstättengruppen aufnehmen.

Juli 2001

Beginn der Sanierung und Erweiterung des Caritas-Zentrums St. Vinzenz und barrierefreie Gestaltung des Spielplatzes am Hauptgebäude.

Oktober 2000

Eröffnung der dritten Wohnheimgruppe des Wohnheims Kinder in den Räumen der ehemaligen Wohngruppe für Erwachsene in der Morgensternstraße 45 und 47.

Juli 1998

Eröffnung und Bezug des Erwachsenenwohnheims "St. Anna".

März 1997

Grundsteinlegung für das Wohnheim St. Anna in der Marie-Luise-Fleißer-Straße 2.

April 1996

Umbenennung von "Kinderzentrum" in "Caritas-Zentrum St. Vinzenz".

Januar 1995

Herr Ehrenfried Metzner, der 1969 das Kinderzentrum eröffnete, übergibt die Leitung der Einrichtung an Herrn Markus Pflüger.

Juni 1994

Einweihung des Neubaus der Heilpädagogischen Tagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße.

November 1991

Eröffnung eines Wohnheims für erwachsene Menschen mit Behinderung in der Morgensternstraße.

Oktober 1991

Erwerb des Gebäudes in der Friedrich-Ebert-Straße 8. Hier finden Platz eine Fördergruppe der HPT für geistig behinderte Kinder im EG, das Archiv für Akten der Betreuten im DG und seit Mai 2000 die Verwaltungsräume der OBA im 1. OG

März 1991

Einweihung des notwendig gewordenen Erweiterungsbaus in der Frühlingstraße.

März 1987

Die "Offene Behindertenarbeit " übernimmt die Arbeit des Freizeitwerks und erweitert die Angebote für erwachsene Menschen mit Behinderung und deren Angehörige.

Januar 1986

Bezug des Freizeitraumes in der Frühlingstraße 15 nach der Sanierung.

September 1978

Das "Freizeitwerk" bietet sportliche Aktivitäten und Freizeitangebote für erwachsene Menschen mit Behinderung an.

September 1977

Eröffnung eines Schülerwohnheimes.

Oktober 1976

Die Frühförderstelle nimmt ihre Arbeit auf. Vier Kinder werden zunächst von einer Heilpädagogin zu Hause betreut.

Mai 1976

Eröffnung einer Heilpädagogischen Tagesstätte für seelisch behinderte Kinder mit zwei Vorschulgruppen und einer Gruppe für Schulkinder.

September 1974

Einweihung und Bezug des neu erbauten Schulgebäudes in der Frühlingstraße in Ingolstadt. Das "Kinderzentrum St. Vinzenz" umfasst zunächst eine Schule mit 5 Klassen und die Tagesstätte. Damit verbunden ist Auflösung verschiedener Provisorien in Gaimersheim, Mailing und Stammham.

Juni 1970

Errichtung einer Sonderschule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche mit einer Tagesstätte in Mailing mit 2 Klassen und 4 Vorschulgruppen.

Juni 1969

Eröffnung eines Sonderkindergartens für 18 geistig behinderte Kinder in der Friedrich-Ebert-Straße in Ingolstadt.